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Cachen in den Bergen

„Nachruf“ auf einen wunderschönen Geocaching-Urlaub im Sommer 2021

Sommer 2021 – die Pandemie, also das dusseliege Virus, hatte bis jetzt dafür gesorgt, dass die Urlaubsaktivitäten im letzten Jahr auf ein minimales Maß begrenzt werden mussten.

Dieses Jahr musste es wieder raus gehen. Aber was war möglich?

Fernreisen sind in Coronazeiten bestimmt nicht die beste Wahl.

Urlaub in Deutschland? Ja das hatten wir ja schon im letzten Jahr gemacht.

Damals mussten wir uns jeden dritten Tag testen lassen um nicht aus dem Ferienhaus geworfen zu werden. Das war damals schon sehr nervig.

Jetzt sind die Vorgaben jedoch Andere. Man darf wieder etwas reisen.

Somit fiel unsere Wahl auch dieses Jahr auf Österreich. Ich liebe dieses Land!

In der Zwischenzeit hatte sich weiterer Nachwuchs angekündigt und Oxana – der bessere Teil vom „Ponyfish“ war mitlerweile schon in den letzten Wochen der Schwangerschaft angekommen. Somit fielen lange Wandertouren aus und es musste eine Gegend gefunden werden, in der man mit Bergbahnen den einen oder anderen Gipfel erklimmen konnte.

Gesagt, getan, gebucht. Wir fuhren also zum „Wilden Kaiser“ noch Österreich- einer echt wunderschönen Gegend.

Dort buchten wir für knapp 350€ drei „Sommerkarten“ und konnten so oft wir wollten für 13 Tage die Lifte der Region nutzen. 36 Lifte inklusive. Ich wollte sie alle fahren und dann oben am Berg eine Dose loggen! Bezahlt ist bezahlt und der große Sohn liebt Gondelbahn fahren.

Die Challange begann. Am Ende des Urlaubs hatten wir viele, also wirklich sehr viele Berge und Gipfel erklommen.

Wir sollten 34 Bahnen schaffen, zwei waren zu weit weg!

Wir konnten in Westendorf an einem „BVB Sommercamp“ mit dem großen Sohn ein wenig Fankultur schnuppern, jeden Tag andere traumhafte Aussichten genießen und insgesamt sogar über 60 fußläufig gut erreichbare Geocaches suchen und finden und hatten eine sehr tolle Zeit.

Zudem besuchten uns im Urlaub noch Freunde aus der Nähe von Leipzig und wir lernten neue gute Bekannte aus Dresden kennen, mit denen wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden.

Toll, wenn auch der Humor auf der selben Ebene stattfindet. Es war echt klasse.

Drei Tage nach unserer Rückkehr nach Deutschland erblickte dann mein zweiter Sohn Lasse das Licht der Welt.

Gesund und munter ist er nun bei uns zu Hause angekommen.

Wann ich wohl aufgrund des Schlafmangels mal wieder „Geocachen“ gehen kann ist fraglich 😉 Hierbei stellt sich jedoch nicht die Frage „ob“ sondern eher „wann“.

Bis dahin bleibt mir ja immerhin noch der „Maintenance“ von über 100 Dosen und Stationen.

Ach ja, bald werde ich meine 300`ste Dose verstecken! 299 sind es schon. Ich werde berichten.

Bis bald,

Michael mit Oxana, Aaron und Lasse

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